Gedichte zum Abschied

Wenn man Abschied von einem geliebten Menschen muss, weil er zum Beispiel die Welt sehen möchte und auf die andere Seite der Welt zieht oder man selbst eine lange Reise vorhat und weiß, dass man diesen Menschen so schnell nicht mehr wieder sieht, dann ist es Zeit für Abschiedsgedichte. Denn Gedichte zum Abschied nehmen zeigen dem anderen, dass man ihn besonders gerne hat.

Siehst du wie der Himmel weint,
und wie er tobt?
Er tobt wegen mir,
er weint wegen uns,
er weint für mich!


Wie kann ich schreien ohne Stimme?
Wie kann ich laufen ohne Beine?
Wie kann ich sehen ohne Augen?
Wie kann ich Lieben ohne Gefühle?
Wie kann ich dich haben ohne dich?
Doch du bist nicht da!
Meine Stimme versagt, meine Beine wollen nicht mehr,
meine Augen sehen nicht mehr.
Nur meine Gefühle sind nicht erloschen!


Hilflos weint mein Herz, bemüht zu verstehen, was es lähmt - den Schmerz.
Du gingst ohne Grund, ließest mich im Regen stehen und um deine Rückkehr flehen.
Fast wäre ich zerbrochen an der Einsamkeit - so kalt, mir fehlte dein Halt.
Mein Herz sehnte sich nur nach Dir, doch ich musste verstehen, dass wir nun getrennte Wege gehen.


So lange, bis es endlich aufhört,
weh zu tun und noch länger,
Auch wenn das ewig dauert.
Liebe ist doch immer so unglücklich.
Die Erinnerung schmerzt,
Doch sie ist besser als nichts.
Ich werde Dich nie vergessen,
selbst wenn ich das wollte.
Was bleibt, ist die Erinnerung
an die Zeit, die mein Leben bestimmte.
Die Erinnerung an Dich


Und wenn und tausend Meilen trennen,
bin ich froh das wir uns kennen,
denn du gehörst zu jenen Menschen,
die man nicht vergisst,
weil du was besonderes bist.