Trauergedichte über den Tod

Wenn guter Freund oder ein Familienmitglied stirbt, dann ist das für die Angehörigen ein großer Verlust, der nur schwer zu verarbeiten ist. Trauergedichte über den Tod und den Schmerz können diesen Menschen helfen, besser mit der Tatsache umzugehen, dass Sie diesen Menschen erstmal nicht wieder sehn.

Es gibt Momente im Leben
da steht die Welt für einen Augenblick still.
Wenn sie sich dann weiter dreht
ist nichts mehr wie es einmal war.


In einer Welle aus Empfindungen sitze ich hier.
Unfähig einen klaren Gedanken zu fassen.
In mir ist so viel und doch hat eine unglaubliche Leere
von mir Besitz ergriffen.
Unfähig zu sagen, was mich quält.
- Allein -
Eingeschlossen in der Traum- und Gedankenwelt meines Unterbewusstseins.


Schwer ist die Erde auf dich gefallen,
noch heute höre ich das dumpfe Fallen.
Du hast mich einfach verlassen,
hast mich einfach im Stich gelassen.
Warum musstest du für immer gehen,
und wann darf ich dich wieder sehen?


Nie wieder werde ich dich lachen sehen.
Nie wieder werde ich dich umarmen.
Nie wieder werde ich dich reden hören.
Nie wieder - weil es endgültig ist.


Wie lange muss ich noch auf dich warten?
Es ist so schmerzhaft, es tut so weh.
Sieh, wie ich an deinem Grabe steh!
Voller Trauer und voller Schmerz,
seit einem Jahr blutet mein Herz!
Wartend auf den Tag an dem auch ich,
kommen werde, zu dir ins Licht!