Gedichte zur Trauer um die Mutter

Wenn man eine Mutter verliert, hinterlässt das tiefe Wunden. Egal in welchem Alter man zu diesem Zeitpunkt ist, man bleibt immer das Kind und es bleiben meist noch viele Fragen offen. Die Mutter ist die Person, die einem zu dem gemacht hat was man heute ist und dafür sollte man ihr noch ein letztes Mal danken. Die Gedichte der Trauer für die Mutter bieten Anlass darüber nachzudenken und zu verarbeiten. Manchmal hilft es die Trauer auch mit anderen zu teilen.

Unter Blumen und unter Kränzen,
Bettet man das Liebste ein!
Und man fragt sich immer wieder,
musste es nur so früh schon sein?
Schwer ist es diesen Schmerz zu ertragen,
denn ohne dich wird alles anders sein!


Du warst so jung,
du starbst zu früh,
vergessen werde ich dich nie.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen.
Du siehst die Blumen nicht mehr blühen.
Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft.
Alles hast du gern gegeben. Liebe und Arbeit waren Dein Leben.
Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.
Ein erfülltes Leben hat sich vollendet.
Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann das verstehn.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehn.
Nun ruhe sanft und gehe in Frieden, denke immer dran, das wir dich lieben.


Du hast das Leben dieser Welt verlassen,
so wandeln wir stumm, gesenkten Blickes durch die Gassen.
Du warst ein wichtiger Mensch in unser aller Leben,
du hast uns Kraft, Mut und vor allem Liebe gegeben.
Du bist nicht mehr greifbar, nicht mehr da
Und doch - bist du uns so nah.
Denn niemals werden wir dich aus dem Herzen lassen gehen,
und irgendwann werden wir auch alles verstehen.